
Über
Seeds of Friendship
Mit dem Projekt „Seeds of Friendship“ wollen wir durch landwirtschaftliche Arbeitseinsätze den Aufbau von Kleinstfarmen weltweit nach agrarökologischen Prinzipien unterstützen und damit zur Ernährungsouveränität der jeweiligen Regionen beitragen. Unser Credo: Hilfe zur Selbsthilfe. Die dafür benötigte Expertise stützt sich auf einem trans- und interdisziplinär arbeitenden Team, bestehend aus Wissenschaftler:innen, Studierenden, Permakultur-Expert:innen, Gärtner:innen und Landwirt:innen. Aus diesem Netzwerk bilden sich Arbeits-einsatzgruppen, die für einen individuellen Projektzeitraum in das jeweilige Partnerland reisen, um biodiverse, klimaresiliente und regenerative Kleinstfarmen aufzubauen. Darüber hinaus können Arbeitseinsätze in Deutschland, bspw. in Zusammenarbeit mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), durchgeführt werden. Neben der Vermittlung eines holistischen Ansatzes zur Landbewirtschaftung steht der interkulturelle Austausch im Vordergrund. Elementare Bausteine sind für uns die Selbstermächtigung eines jeden Einzelnen, nachhaltig gesunde und biologische Lebensmittel anzubauen, kombiniert mit bodenverbessernden Maßnahmen. Mit Hilfe von Förder- und/oder Spendengeldern und in Zusammenarbeit mit den Projektpartner:innen vor Ort planen wir die Aufenthalte, organisieren die passenden Arbeitsmaterialien und entwickeln gemeinsame Lehr – Lernveranstaltungen.
